Schröpfen

Schröpfen

Die Schröpfkopf-Behandlung wird in China seit Jahrtausenden eingesetzt und gilt somit als uralte Reiztherapie. Beim Schröpfen werden mehrere kleine, glockenförmige Glaskuppeln, in denen ein Vakuum erzeugt wird, auf dem Körper aufgesetzt.

Schröpfen zählt zu den heilsamen Wirkungen unter anderem bei:

  • Wirbelsäulensyndromen (HWS/LWS)
  • Schulter-Armsyndrom
  • Ischiasbeschwerden
  • Verstopfung
  • zur Anregung der Leber und Gallenblase.



Schröpfkopf-Massage 

Bei der Schröpfkopf-Massage wird zuerst ein neutrales oder durchblutungsförderndes
Öl auf die Haut aufgetragen und leicht einmassiert. Danach wird der Schröpfkopf aufgesetzt und mit Unterdruck entweder über eine bestimmte Stelle oder aber grossflächig hin- und her gezogen.

Die Schröpfkopf-Massage kann:

  • Entspannung der Muskulatur ermöglichen 
  • Schlacken im Bindegewebe lösen
  • die Zirkulation verbessern
  • die Regulation des autonomen Nervensystems beeinflussen
  • lokale Schmerzen beseitigen


Bitte beachten Sie, dass das Schröpfen nicht den Besuch beim Arzt
ersetzen kann!

Schröpfen und Schröpfkopf-Massage
im Rahmen der Reflexzonen-Therapie
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Raum des EinKlangs        Janine Nichele        Rheinfelden